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Küssen tut gut!

Küssen macht Spaß und tut der Mundflora gut. Grund genug, am 6. Juli den "Tag des Kusses" zu praktizieren.

"Küssen kann man nicht alleine, und ich sag' dir auch den Grund. Küssen - das geht auf keinen Fall alleine, denn dazu brauch ich einen ander'n Mund." Singt Max Raabe. Adobe Stock_rohappy

Der internationale Tag des Kusses wurde zu Beginn der 1990er-Jahre in Großbritannien eingeführt, um den Kuss schätzen zu lernen und natürlich um ihn zu genießen.

Der laut Guinness-Buch der Rekorde längste Kuss der Welt fand übrigens vom 6. Juli zum 7. Juli 2005 in London zwischen James Belshaw und Sophia Severin statt und dauerte 31 Stunden, 30 Minuten und 30 Sekunden. Ach ja: Zwei Drittel aller Menschen drehen beim Küssen ihren Kopf nach rechts.

Vorteile des Küssens
Küssen ist Muskeltraining! Mehr als 30 Gesichtsmuskeln sind dabei aktiv und das annähernd 100.000-mal in unserem Leben, wie die Ulmer Zahnärzte im Wengentor Stromeyer, Dr. Scheytt und Partner berichten.

Küsse sind mit einer Impfung vergleichbar, weil wir Bakterien und Viren austauschen und der Körper so seine Abwehrkräfte trainiert, heißt es im Blog der Rottweiler Zahnärzte Dr. Pfau & Kollegen. Außerdem werden bei einem Kuss zahlreiche Glückshormone ausgeschüttet, weshalb wir uns entspannter und glücklicher fühlen.

Beim Küssen werden unter anderem zahlreiche Nervenenden angesprochen – das wiederum fördert die Ausschüttung von stressreduzierenden Hormonen. So hilft das Küssen, den Blutdruck und zu hohe Cholesterinwerte zu senken. Auch für die Zahngesundheit sind Küsse gut: Die Speichelbildung wird anregt und der Zahnschmelz indirekt gestärkt. Durch den Austausch von Bakterien bringt Küssen das Immunsystem in Schwung. Dadurch soll es sogar den Alterungsprozess verlangsamen, erklärt die in Fürth ansässige Zahnarztpraxis Dr. Ludwig und Kollegen auf ihrer Internetseite.

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